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Monatsarchiv für Februar 2009

deGUT 2009 – Deutsche Gründer- und Unternehmenstage Berlin

Mittwoch, den 25. Februar 2009
deGUT Berlin 2009

Copyright deGUT

Im März ist es wieder soweit, die deGUT 2009 findet vom 20.-21. März in Berlin statt. Die Messe hat sich als eine der wichtigsten Veranstaltungen für Existenzgründer und Jungunternehmer etabliert. Informiert wird über den erfolgreichen Start einer Existenzgründung, zur Seite stehen erfolgreiche Unternehmer, Berater, Banken, Wirtschaftsverbände und Kammern.

Kern der deGUT ist das umfangreiche Seminarprogramm (hier als PDF) und die Verleihung des Unternehmenspreis “Gründerchampions 2009” durch die KfW Mittelstandsbank.

Seit 2008 sind die Investitionsbank Berlin (IBB) und die InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) Veranstalter der deGUT. Klaus Dieter Licht, Vorsitzender des Vorstandes der ILB empfiehlt  jungen Gründern, das reichhaltige Beratungsangebot der Messe zu nutzen: „Gründen ist spannend und auch lohnend, wenn man es richtig macht und die richtige Beratung hat! Die Messe soll ein Mutmacher für alle sein, die Gründungsgedanken haben.“ Den Veranstaltern ist es wichtig, dass erfahrene Unternehmen ebenso von der Messe profitieren: „Am neuen deGUT-Programm gefällt mir besonders, dass wir auch Angebote für Unternehmen im Programm haben, die die eigentliche Gründungsphase bereits hinter sich haben“, betont Professor Dr. Dieter Puchta, Vorsitzender des Vorstandes der IBB.

Interview mit Spreadshirt-Gründer Lukasz Gadowski

Mittwoch, den 11. Februar 2009

Lukasz Gadowski im Interview mit Turi2, der ehemalige Gründer von Spreadshirt interessiert sich heute mehr für den Aufbau neuer Unternehmen. Hier hilft er als Busisness-Angel.

Hier geht’s zum Interview mit Lukasz Gadowski

Wichtige Netzquellen für Existenzgründer

Dienstag, den 10. Februar 2009
Netzquellen für Existenzgründungen

Netzquellen für Existenzgründungen

Das Blog des Gewerbräume-Portals existiert nun über ein Jahr, in regelmäßigen Abständen schreibe ich hier über Existenzgründung, Gewerbeimmobilien, Franchise und Gewerberecht. Bei der Netzrecherche haben sich über diesen Zeitraum einige Quellen als sehr informativ erwiesen. Deshalb will ich euch meine Bookmarks gern vorstellen, damit jeder davon profitieren kann. Im ersten Teil geht es um die Existenzgründung.

Hilfe für die Existenzgründung

Förderland.de macht den Anfang, denn hier finden sich viele aktuelle und gut aufbereitete Tipps für Gründer und Unternehmer. Expertenbeiträge aus Wissenschaft und Wirtschaft, Hintergrundberichte und Fachbeiträge runden das Informationsangebot ab.

Existenzgründer.de ist das Existenzgründerportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und bietet den umfangreichsten Anlaufpunkt für Existenzgründer. Sehr lohnenswert.

Mittelstanddirekt.de ist ein Service der Volksbanken Raiffeisenbanken, neben vielen Informationen bietet die Seite auch einen Bereich für Existenzgründungen. Checklisten, Buchtipps und Downloads bieten erste Hilfe.

Dfv-Franchise.de ist der offizielle Internetauftritt des Deutschen Franchise Verband. Zentraler Anlaufpunkt für alle Fragen bei der Existenzgründung mittels eines Franchise-Systems.

Gruenden-in-Berlin.de lohnt sich für alle die eine Existenz in der Hauptstadt aufbauen wollen. Eine gute Übersicht relevanter Themen für Gründungswillige. Der Service wird unter anderem von der IHK Berlin bereitgestellt.

Interessante Blogs zur Existenzgründung

Blogmbh.de informiert zur Rechtslage für Geschäftsführer.

Gruenderszene.de absolut empfehlenswert.

Entscheiderblog.de für alle nötigen Entscheidungen.

Statiskberatung.blogspot.com gibt preis wie Zahlen funktionieren.

Marketingblog zum querlesen gut geeignet.

Tägliche Inspiration für die Innovation,

gibt’s aber auch hier.

Habt Ihr eigene interessante Seiten für Existengründer und Jungunternehmer? Hinterlasst einen Kommentar!

Netzwerken mit LinkedIn und Xing

Mittwoch, den 4. Februar 2009

Das Businessnetzwek LinkedIn bietet seinen Dienst ab heute in deutscher Sprache an. Ähnlich wie Xing dient das Netzwerk zur Kontaktaufnahme und dem Aufbau geschäftlicher Beziehungen. Fast drei Jahre sind vergangen, seit LinkedIn seinen Dienst plante auf deutsch umzusetzen.

1.400 Felder bis zur Existenzgründung

Dienstag, den 3. Februar 2009
Titelbild der Studie

Titelbild der BMWi Studie

Der bürokratische Weg von der Idee bis zur Realisierung einer Existenzgründung kann sehr lang werden. In der aktuellen Studie “Leitmodell zur Optimierung der formalen Existenzgründungsverfahren in Deutschland”, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Auftrag gegeben und von Evers und Jung durchgeführt wurde, werden Schwächen im Prozess der Existenzgründung deutlich. So muss der Gründer zum Beispiel bis zu 1.400 Formfelder ausfüllen, deutlich mehr als eigentlich nötig wären, für diverse Antragsformulare. Die Studie enthält Vorschläge zur Optimierung der gesamten Abwicklung, danach wären lediglich 230 Felder nötig.

Der Bürokratieabbau bedeutet für den Existenzgründer weniger Anfangskosten und mehr Zeitersparnis. Eine zentrale Erfassungsstelle, wie sie die Studie vorschlägt, leitet alle Unterlagen an die entsprechenden Stellen weiter. Ob sich das vorgeschlagene Modell bundesweit umsetzen läßt, soll in einem Pilotprojekt in Hamburg getestet werden.

Die Studie liegt komplett als PDF für Interessierte vor: Studie des BMWi.

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